Kieferorthopädie ist ein Bereich der Zahnheilkunde und behandelt Zahn- und Kieferanomalien mit Auswirkungen auf das ganze dentofaziale System, wie Mundschluss, Sprache, Atmung, Kiefergelenke und natürlich die Gesichtsästhetik und ist heute in jedem Alter möglich.

 

Den ersten Kontakt mit dem Kieferorthopäden sollten Kinder zur Einschulungszeit haben um ggf. Einfluss auf den Zahnwechsel zu nehmen, und flankierende Behandlungen durch andere Ärzte (HNO, Allgemeinzahnarzt, Logopäde) zu koordinieren.

 

Vor einer kieferorthopädischen Behandlung werden diagnostische Unterlagen angefertigt. Das sind spezielle Röntgenaufnahmen des Schädels, Abformung der Zähne und eine umfangreichen Fotodokumentation. Erst nach Auswertung dieser Unterlagen kann Umfang und Dauer der Behandlung eingeschätzt werden. Auch die Notwendigkeit einer Extraktion von Zähnen oder anderer chirurgischer Eingriffe ist erst dann zu beurteilen.

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